Lange vor dem 6. Jahrhundert hieß der Jemen noch Arabien, und die Kaffeebäume, die von dort in die Welt gingen, wurden “arabica” genannt.
Jemenitische Mocca-Bohnen sind kleiner und rundlicher als die meisten anderen Kaffeebohnen, was ihnen fast das Aussehen von Perlbohnen verleiht. Die Kaffeepflanzen werden wie seit jeher auf steilen Terrassen angebaut, um die geringen Niederschläge und das wenige kultivierbare Land optimal auszunutzen.
Jemenitischer Kaffee ist in seinem Geschmack weinig, pikant und sehr eigenwillig.
Die von Natur aus koffeinarmen Bohnen besitzen einen feinen Körper, füllige Säure und eine beinahe unbeschreibliche exotische Schärfe.