Mocino - die Marke für innovative Kaffeespezialitäten aus Guatemala
Mocino Café ist Garant für handverlesenen, fair gehandelten Bio-Kaffee. Die edle und einzigartige Qualität des Mocino Café Arabica äußert sich in vollem und frischen Geschmack mit einem blumigen Aroma.
Der Café Arabica ist eine hervorragende Kaffeespezialität aus einem der besten Anbaugebiete der Welt, dem Atitlánsee in Guatemala. Dort wird der Kaffee auf zwei ausgewählten Fincas des zentralen und westlichen Hochlands von Maya- und Ladino-Campesinos nahe der mexikanischen Grenze angebaut und vom Verein ProGua e.V. direkt nach Deutschland importiert.
Es sind die Finca Buenos Aires im Departamento San Marcos (Südwest-Guatemala) und die Finca der Maya-Kooperative am Lago Atitlán, im Departamento Sololá.
Mocino Kaffee kann - vergleichbar wie Wein - als "Lagenkaffee" bezeichnet werden, was in der sehr vielfältigen Kaffeewelt eine Rarität ist, denn seine Anbaulage (von 1.900-2.000 m) und seine Herkunft ist genau bezeichnet und nachvollziehbar.
Hintergrundinformation
Der Name Mocino leitet sich aus der Bezeichnung für den Quetzal-Vogel ab. Der Quetzal hatte in der antiken Maya-Welt mystische Bedeutung und ist auch heute noch in den Geschichten und Mythen der Einwohner Guatemalas von zentraler Bedeutung.
Am weltberühmten Lago Atitlán, auf vulkanischem Boden und in einer schluchtenreichen Landschaft um den Tajumulco-Vulkan, genießen die Kaffeesträucher der beiden Fincas extrem gute Bedingungen für ein gleichmässiges Wachstum der Bohnen. Ausreichend Regen und mildes, warmes Klima ermöglichen die Entwicklung zu ausgesprochenen "Grand Cru"-Rohkaffeequalitäten.
Der Kaffeeanbau auf den Fincas verlangt das ganze Jahr intensive Boden- und Pflanzenpflege. Die Landarbeiter-Familien beider Fincas, Ladinos und Maya, seit Generationen mit dem Kaffeeanbau verwachsen, bearbeiten ihre Kaffeepflanzen mit ihrer ganz besonderen Zuwendung und Sorgfalt. Die Kaffeebauern pflanzen, jäten und pflücken von Hand. Ihre Ernte trocknet in der Sonne.
Ab Oktober ist auf den Fincas Erntezeit, sie dauert bis ca. Mitte März. Gepflückt werden nur die roten reifen Kirschen des Kaffeestrauches. An den steilen, von Bananenstauden, Mango-, Avocado- und Limonenbäumen beschatteten Hängen, ist die von Hand gelesene Ernte mühevolle Schwerarbeit.
Die Finca Buenos Aires und die Finca der Maya-Kooperative am Atitlánsee haben auf schmalen Terrassen ihres Terrains ihre eigenen Beneficios (= Aufbereitungsanlagen) gebaut. Nur so kann die hohe Qualität ihres Erntegutes durch rasche Verarbeitung nach der Ernte gesichert werden.
Der Rohkaffee der Fincas gehört zu den weltbesten Qualitäten. Hier in Deutschland wird er in einer kleinen traditionsreichen westfälischen Kaffeerösterei sorgfältig nach handwerklich-traditionellen Verfahren schonend für 10-15 Minuten bei 180-200°C geröstet und zu einem aussergewöhnlichen Geschmackserlebnis veredelt.
ProGua e.V.
Der Importeur hat sich dem Fairen Handel verpflichtet. Dies bedeutet, den Rohkaffee zu einem Preis abzunehmen, der über dem Welthandelspreis liegt und der den Landarbeitern und Kleinbauern den Aufbau eines menschenwürdigen Lebens ermöglicht. Die Bauern werden bei Entwicklung und Bildung unterstützt, z.B. beim Bau einer Schule.
ProGua e.V., Düsseldorf, ist eine Non-Profit-Organisation, die intensive und freundschaftliche Beziehungen zu verschiedenen Stellen in Guatemala unterhält und der alle an der Produktion Beteiligten Kaffeebauern, von der Pflanzung und Ernte bis zum Versand, persönlich bekannt sind. Der Verein besucht regelmässig "seine" Kaffeebauern und sorgt mit langfristigen und kalkulierbaren Abnahmegarantien und -mengen dafür, dass die Kaffeebauern ein gesichtertes Einkommen haben.
ProGua e.V. ist durch die internationale Organisation FLO (FairTrade-Labelling- Organization-international) als FairTrade-Importeur lizensiert.
Mehr Information unter http://www.mocino.de